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Samstag, 12. August 2017

NAZCA-MUMIEN UPDATE AUGUST


Melissa Tittl, Leiterin von Original Content Gaia, gab vor wenigen Tagen den Fund einer neuen Mumie bekannt. Es handelt sich um keines der kleinen Reptilienwesen, sondern um ein Baby der Größeren Spezies von „Maria“. An der Babymumie wurden ebenfalls schon Scans und Röntgenaufnahmen durchgeführt. Sie wurde in der gleichen zusammengerollten Stellung beerdigt, wie die Mumie von Maria. Jaime Maussan versuchte in der Zwischenzeit die peruanische Regierung zu einer Zusammenarbeit zu bewegen. Er wollte den Minister im Kulturministerium treffen, wurde jedoch abgewiesen. Man teilte ihm mit, er soll sein Anliegen schriftlich per Email einreichen. Jaime ist davon überzeugt, dass die Regierung von Peru kein Interesse an einer Kooperation oder an einer Untersuchung dieser Funde hat.


In Cusco wurde inzwischen eine weitere Probe von der Mumie „Maria“ genommen. Dabei war wieder das bereits bekannte Team anwesend. Dr. Konstantin Korotkov von der Universität St. Petersburg meint weiterhin, dass alle bisherigen Tests die Echtheit der Mumien bestätigen. Es gab Vorwürfe, dass die drei langen Finger der Mumie Maria nachträglich angebracht wurden. Um diese Behauptung aus der Welt zu schaffen, wurden vor anwesenden Reportern neue Proben aus dem Gewebe der Finger entnommen, um auch diese untersuchen zu lassen.


Wenn diese Analysen das gleiche Resultat liefern, sind die Betrugsvorwürfe fürs Erste aus der Welt geschafft. Bei der Untersuchung der Babymumie „Wawita“ stellte man fest, dass sie ein Wolltuch um den Hals trägt. Das wurde wohl gemacht, um den Kopf zu stützen, als der Mumifizierungsprozess eingeleitet wurde. Auch von diesem Material wurden Proben entnommen. Auch hier wird getestet, ob die Wolle das gleiche Alter hat wie die Babymumie selbst. „Wawita“ wurde ein kleiner Knochen entnommen, weil dieser einfacher und schneller zu analysieren ist als das trockene Körpergewebe. „Wawita“ wurde geröntgt, nachdem die Proben entnommen wurden.


Durch die fötale Körperstellung der Mumie war es schwierig, gute Röntgenaufnahmen zu erhalten. Man wollte den Knochenbau von „Wawita“ mit dem von Maria vergleichen, um zu bestimmen, ob es sich um dieselbe Spezies handelt. Der Experte für Forensik, Dr. José Zalce Benitez, untersuchte als erster die Finger von „Wawita“. Er meinte, sie sehen vom Aufbau her gleich aus wie jene von „Maria“. Durch die Größe der Knochen kann eindeutig festgestellt werden, dass es eine Kindermumie ist. Weitere Testergebnisse müssen wieder abgewartet werden.


Es kamen inzwischen auch die Untersuchungsergebnisse der Mumie „Victoria“ herein. Victoria ist die dritte der kleinen Reptilienmumien, mit dem Unterschied, dass dieser Körper keinen Kopf mehr besitzt. Wie bereits bekanntgegeben, ist die Mumie „Maria“ Mindestens 1.600 Jahre alt. Die Proben von Victoria und den anderen kleinen Reptilienmumien wurden auf ein Alter von etwa 900 Jahren datiert. Das bedeutet, dass zwischen dem Tod dieser Wesen ein Zeitraum von etwa 700 Jahren liegt. Im Gegensatz zum Skelett von „Maria“, ist das der kopflosen „Victoria“ eher seltsam aufgebaut. Die Struktur der Haut scheint anders zu sein und auch die Körperhaltung bei den reptilienhaften Mumien ist ganz unterschiedlich. Eine Gemeinsamkeit sind jedoch die jeweils drei Finger und Zehen. Am Hals von „Victoria“ kann man hartes, faseriges Material erkennen.



Das Skelett von „Victoria“ ist sehr schmal gebaut und es scheint sehr wenig Platz für Lungen und innere Organe wie ein Herz zu geben. Der Brustkorb scheint sehr dünn zu sein und die Rippen verlaufen hinunter bis zum Becken. Dadurch, dass das Skelett von „Victoria“ nur einen Unterarmknochen aufweist, konnte man diese Hände wahrscheinlich nicht seitwärts drehen, auch nicht die Handgelenke. Das machte es unmöglich, bestimme einfache Aufgaben zu erledigen. Wie hat sich dieses Wesen ernährt, wie hat es Objekte ergriffen oder sich gewaschen? Konnte es überhaupt Werkzeuge benutzen?
Die Röntgenaufnahmen des Skeletts von „Josefina“, einer der anderen kleinen reptilienhaften Mumien, zeigen ebenfalls gewisse Abweichungen. Der linke Oberarmknochen endet abrupt und sieht am Ellenbogengelenk so aus, als wäre er abgebrochen worden, um die richtige Länge aufzuweisen. Auf der anderen Seite sieht man so etwas jedoch nicht. Auch bei den anderen Mumien sieht man so etwas anscheinend nicht. Das Becken und die Oberschenkelknochen von „Josefina“ sehen auch nicht so aus, als würden sie wirklich zu einem bekannten Lebewesen passen. Sie sehen eher aus wie menschliche Oberarmknochen. Das Ganze wirkt nicht so, als ob diese Gelenke jemals zu gebrauchen waren. Diese Ungereimtheiten geben Rätsel auf und man fragt sich, ob diese Wesen wirklich so gelebt haben.


Aber das betrifft wie gesagt nur die kleinen reptilienhaften Mumien, von denen jetzt schon mehr als 100 entdeckt wurden. Falls es sich tatsächlich um Fälschungen handeln sollte, so stellt sich die Frage, wer vor 900 Jahren die nötigen Fähigkeiten besaß, so etwas in großer Stückzahl und mit dieser Perfektion herzustellen? Warum sollte man Wesen mit drei Fingern und Zehen fälschen? Weitere DNA-Analysen werden hoffentlich bald eine Antwort darauf liefern.
Ganz anders sieht die Sache jedoch mit den Mumien von „Maria“ und „Wawita“ aus. Sie scheinen tatsächlich authentisch zu sein. Die restlichen DNA-Analysen von „Maria“ werden das zeigen. Wenn bestätigt wird, dass „Wawita“ die gleichen genetischen Merkmale aufweist wie „Maria“, ist es klar, dass sie eine neue unbekannte Spezies darstellen. Man sieht bereits jetzt, dass sich die meisten Mainstreammedien weigern, über dieses Thema zu berichten. Wenn überhaupt etwas dazu berichtet wird, dann nur darüber, dass Gaia von seinen Zusehern Gebühren verlangt, um die Forschungen finanzieren zu können, und dass Jaime Mussan in seiner Laufbahn bereits einigen Fälschungen aufgesessen ist. Das ist das übliche Muster einer Desinformationskampagne.
Waren diese Wesen wirklich Außerirdische oder lebten sie in Tunnelsystemen unter der Erde? Wenn ja, hatten sie Kontakte zu den menschlichen Ureinwohnern? Vielleicht lebten sie auch schon viel länger in dieser Gegend als die Indianer und hatten mit der Erschaffung der Nazca-Linien zu tun? Erich von Däniken hat ja immer wieder darauf hingewiesen, dass in den gängigen Medien nur die eher kleinen Figuren gezeigt werden. Niemals werden jedoch die riesigen Pistas (Landepisten) und die seltsamen geometrischen Figuren gezeigt oder die elektromagnetischen Anomalien unter den Zeichen erwähnt. Wer hat das alles erschaffen? Sicherlich keine primitiven Indianer.



Zusätzlich zu diesen Informationen erschien unlängst auf dem Youtube-Kanal Verborgene Geheimnisse TV eine Übersetzung von Misterios Ocultos TV. Dieser Sender hatte die erstaunliche Vorgeschichte zu den Mumienfunden recherchiert.
Die ganze Geschichte begann bereits im Jahr 2014, als zwei Schatzsucher in der Wüste bei Nazca auf eine Steintafel am Boden trafen. Es gelang ihnen, die Tafel zu bewegen, und zum Vorschein kam ein Zugang zu einem unterirdischen Tunnelsystem mit mehreren großen Räumen. In einem der Räume befand sich ein großer Sarkophag. Erst nach vielen Tagen schafften es die Männer, den schweren Deckel zu öffnen. Doch anstatt den erhofften Goldschatz vorzufinden, befanden sich in dem Sarg organische Überreste wie etwa ein übergroßes mumifiziertes menschliches Gehirn. In den anderen Kammern des Tunnelsystems wurden tausende kleinere Steinartefakte gefunden, die Reptilien und Dinosaurier und so etwas wie UFOs darzustellen scheinen. Andere Steine sehen wie Köpfe von verschiedenen Außerirdischen aus.
Nach über einem Jahr waren die Räume des Tunnelsystems von den beiden Schatzsuchern schließlich gereinigt und komplett durchsucht worden. In der Hoffnung, noch weitere verborgene Räume zu entdecken, klopfte einer der beiden die Steinwände ab und stieß tatsächlich auf eine hohl klingende Stelle. Was sich nun ereignete erscheint bizarr: Der Mann schlug ein Loch in die Wand und steckte seinen Kopf hindurch. Auf der anderen Seite erblickte er in der Dunkelheit ein humanoides reptilienhaftes Wesen, das gut drei Meter groß war. Sie sahen sich für einige Sekunden in die Augen. Die Augen des Wesens sollen blau fluoreszierend geleuchtet haben. Danach verschwand die Kreatur in einem weiteren Tunnelgang.
Der Mann wich erschrocken zurück und zusammen mit seinem Kollegen verließ er fluchtartig die Anlage. Erst einige Tage später kehrten sie zurück und seilten sich in diesen Nebenraum ab, der gut fünf Meter hoch war. Dieser neue Raum war frei von Schmutz und Geröll und beherbergte einen zweiten Sarkophag. In diesem fanden die Männer schließlich eine Reihe von kleinen Mumien mit einer Größe von 30 cm bis 60 cm. Das sind die reptilienhaften kleinen Mumien, die jetzt von Gaia untersucht werden. Laut diesem Bericht wurden dort drinnen ca. 100 Mumien von 20 verschiedenen Arten gefunden. Alle waren von dem weißen Pulver bedeckt, von dem man jetzt weiß, dass es sich um Kieselerde handelt. Alle Mumien haben die Gemeinsamkeit, dass sie drei Finger und drei Zehen besitzen.


Unter den kleinen Mumien befanden sich im zweiten Sarkophag auch fünf Hände größerer Wesen, die über 30 cm lang waren. Die Hände hatten auch drei Finger mit sechs langen Gliedern. Auf den Händen waren metallische Teile angebracht, so ähnlich wie das Metallstück auf der Brust einer der kleinen reptilienhaften Mumien. Die Forscher wissen bisher noch nicht, welche Funktion sie hatten. Alle diese rätselhaften Metallstücke weisen keinen Rost auf. Unter dem Sarkophag befanden sich schließlich mehrere der großen Mumien der Spezies von „Maria“, die bis zu 1,70 m groß waren.
Beeindruckt von diesem Fund nahm einer der Schatzsucher, deren Namen ungenannt bleiben, mit dem Forscher Paul Ronceros Kontakt auf und überreichte ihm einige der kleinen Mumien als Beweis für seine Geschichte. Ronceros entschied sich, den Fund so schnell wie möglich bekannt zu geben. Er setzte sich mit dem peruanischen Fernsehen sowie den Forschern Thierry Jamin und Brien Foerster in Verbindung. Jamin und Foerster realisierten, dass die Funde höchstwahrscheinlich authentisch sind. Jamin wollte über das Internet Geld sammeln, um die Mumien von den beiden Schatzsuchern zu erwerben und selbst untersuchen lassen zu können. Paul Ronceros entschied sich dafür, einen Teil der Mumien zu behalten und selbst zu untersuchen. Von ihm wurden dann auf seinem Youtube-Kanal krawix999 Ende 2016 die ersten Videos veröffentlicht.


Thierry Jamin und Jaime Maussan nahmen ihrerseits Kontakt mit dem amerikanischen Sender Gaia.com auf, um ihre Mumien zu präsentieren. Mit den Einnahmen von Gaia werden wahrscheinlich die restlichen Mumien und Artefakte aus der Höhle erworben, um sie untersuchen zu können. Ronceros gab auch bekannt, dass in diesen Tunnels auch noch zwei andere Schädel gefunden wurden, die in ihrer Form dem bekannten „Starchild-Schädel“ von Lloyd Pye gleichen. Es scheint, als ob sich in diesem geheimen Tunnelsystem noch viele Überraschungen verbergen. Falls diese Berichte wirklich alle stimmen, könnte es sich um eine der wichtigsten Entdeckungen des 21. Jahrhunderts handeln.
Im Zuge der Berichterstattung auf meinem Blog hat sich eine Frau namens Ameli gemeldet. Sie behauptet, über Insiderinformationen aus Peru zu verfügen und ist zu einem Videointerview bereit. Dieses Interview könnte in einigen Wochen stattfinden. Ameli hat mir verraten, dass man anscheinend eine ganze unterirdische Stadt dieser Wesen entdeckt hat. Man darf gespannt sein, was sie zu berichten hat. Wenn Sie mehr über unterirdische Tunnelanlagen erfahren wollen, die die ganze Welt durchziehen und wohin sie führen, lesen Sie mein Buch mit Jan van Helsing „Mein Vater war ein MiB“.




Quelle: Jason Mason 

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